Poesie
Haiku
Sehe und höre den Kosmos - fasse es in einen Rahmen > 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6  7 - 8  9  10  11
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Das Schönste was wir erfahren können ist das Mysteriöse, es ist der Quell aller wahren Kunst und Wissenschaft. (Albert Einstein)

Die Struktur seiner Haiku spiegelt die Einfachheit seiner meditativen Lebensweise wider. Er versah viele seiner Verse mit einer mystischen Qualität und versuchte, die großen, weltbewegenden Themen durch einfache Naturbilder auszudrücken, vom Vollmond im Herbst bis zu den Flöhen in seiner Hütte.

Bashō gab dem Haiku eine ganz neue Anmut. Er vertiefte im Haiku den Zen-Gedanken und begriff Poesie als einen ganz eigenen Lebensstil (Kado, der Weg der Poesie).

*Bashō war der festen Überzeugung, Poesie könne eine Quelle der Erleuchtung sein. „Erlange Erleuchtung, dann kehre zurück in die Welt der normalen Menschlichkeit”, riet Bashō. *

Und weiter:
Tritt nicht in die Fußstapfen der alten Meister, aber suche, was sie suchten”.

Seine Aufmerksamkeit für den Kosmos der Natur entwickelte die Versform des Haiku von einem bis dahin unbedeutendem Zeitvertreib der höfischen Aristokratie zu einem Hauptgenre japanischer Poesie.








Hauch eines Schmetterlingflügels


Schmetterlingseffekt
> siehe unter:
Wikipedia/Schmetterlingseffekt

 

Synchronizität

>
siehe unter:
Wikipedia/Synchroniizität

 

Kunst
Januar.2013

Symphonie der Farben

Empfindung

Leben erspüren

 

 

 



einlassend

Hingabe

Schöpfung


   

 

Kreativität ist Leben

Worte stören

verbinde Dich


Die Wissenschaft erklärt

der Künstler es erfühlt

 

20.März.2013

Zwei Adler rufen sich zu
ich gehe durch den Klang